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„Reifen = Reifen? Oder vielleicht doch nicht?“

 

Auch in diesem Jahr trafen sich im Auftrag der Regierung von Schwaben KFZ-Technik-Lehrkräfte aus ganz Schwaben an den Standorten Aichach und Mindelheim, um sich gemeinsam weiterzubilden.

Thematisiert wurde hierbei die Montage von Runflat und UHP Reifen, sowie die Funktion von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS).

Anlass für diese Fortbildung war eine Untersuchung des „WDK“, in welcher schwere Verkehrsunfälle, aufgrund von Reifenplatzern, untersucht wurden.

Diese Untersuchung ergab letztlich, dass insbesondere Runflat Reifen bei der Montage auf das Rad beschädigt oder gar zerstört wurden. Deshalb fokussierten die beiden Referenten, Herr Schurr aus der Berufsschule Wittelsbacher Land-Standort Aichach sowie Herr Osterried aus der Berufsschule Mindelheim, Montageschäden und Folgeschäden durch zu geringen Luftdruck in den Reifen.

Des Weiteren konnten sich die Lehrkräfte selbst beim Montieren eines Runflat Reifens in einer örtlich ansässigen KFZ-Werkstatt beweisen.

Die Firma „Reifen-Autoservice-Schmidt“ in Gallenbach unterstütze hierbei die Lehrkräfte mit ihren hervorragend geschulten Monteuren. Diese stellten moderne Reifenmontiermaschinen vor und führten eine fachgerechte Herstellung einer Rad-Reifen-Kombination aus.

Für ihre hervorragende Leistung und Bereitschaft zur Mithilfe möchte ich mich, auch stellvertretend für die Regierung von Schwaben, herzlichst bei der Firma Schmidt bedanken.

Ebenso sollten Reifendruckkontrollsysteme vorgestellt werden. Hierbei stand die Funktion der einzelnen Systeme sowie die praktische Umsetzung im Unterricht im Fokus. Die Lehrkräfte erhielten die Möglichkeit, Reifendruckkontrollsysteme zu programmieren, zu diagnostizieren und Anreize für die eigene Umsetzung im Unterricht einzuholen.

Auch hier standen den Referenten zwei Mitarbeiter der Firma „Schrader“ zur Seite, welche mit ihrem großen Fachwissen und praktischer Erfahrung die Fortbildung bereicherten.

Somit möchte ich mich auch bei der Firma „Schrader“ herzlichst für ihre Mitarbeit und tatkräftige Unterstützung, welche sich weit über die Fortbildung hinaus erstreckt, bedanken.

 

Andreas Schurr